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News - Publikationen |
Publikationen / Archiv
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In eigener Sache
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Podium in der Makies AG Gettnau mit SBB-Chef Andreas Meyer
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Alle brauchen Kies, auch die Natur
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Alle brauchen Kies, sogar das Wasser
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Kies hat viele Gesichter
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Weihnachtsfeier 2011 der Marti Betriebe Zell
In eigener Sache
In den vergangenen Wochen sind wiederholt Inserate in verschiedenen regionalen Publikationsorganen und Zeitungen zur handelsrechtlichen Gründung der „Bernet Marti AG Kiesaggregate“ mit Sitz in Luthern erschienen.
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Durch den gemeinsamen Namen „Marti“ in der Firmenbezeichnung und die angegebene Geschäftstätigkeit im Abbau- und Transportbereich sind wir verschiedentlich mit der „Bernet Marti AG Kiesaggregate“ in Verbindung gebracht worden. Zudem wurden wir sogar mit der Neat-Einsprecherfirma verwechselt, welche die Vergabe des Neat-Bauloses 151 lange verzögerte und dadurch laut Presse Kosten von 40 Millionen Franken verursacht hat.
Wir halten fest, dass die Marti Betriebe Zell wie auch die Unternehmerfamilien Marti Zell in keiner Weise mit der „Bernet Marti AG Kiesaggregate“ verbunden sind und distanzieren uns ausdrücklich von dieser Gesellschaft sowie deren Exponenten. Bei diesen handelt es sich um Herr Urs Bernet-Birrer sowie um Herr Rolf Blatter, welcher u.a. als Geschäftsführer und Verwaltungsrat der Marti AG, Bauunternehmung Zürich, amtet.
Aus aktuellem Anlass bestätigen wir an dieser Stelle ausdrücklich, dass wir unseren finanziellen Verpflichtungen bei der ordentlichen Ablieferung der LSVA an den Staat stets korrekt nachgekommen sind.
Wir hoffen, mit diesen Feststellungen weitere Verwechslungen zu vermeiden.
Marti Betriebe Zell
Familien Marti, Zell
Podium in der Makies AG Gettnau mit SBB-Chef Andreas Meyer
Medienmitteilung –
18. November 2009
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Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft
und Gesellschaft AWG

SBB-Chef Andreas Meyer begrüsste an einer Veranstaltung der AWG Luzern in Gettnau das Luzerner Engagement für den Tiefbahnhof. „Die Idee ist charmant, die Frage ist nur wann das Projekt wie finanziert werden kann.“
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Zwei Unternehmer mit Freude an
grossen und kleinen Zügen: Urs Marti von der Makies AG (links)
schenkt eine Modellausgabe seiner privat betriebenen Kies-Güterzüge
dem SBB-CEO Andreas Meyer.
Weihnachtsfeier 2011 der Marti Betriebe
Auch dieses Jahr fanden sich wieder 100 Mitarbeitende und
Begleitung im wunderschön dekorierten Saal des Gasthofs Engel in
Hüswil zum traditionellen Jahresend-Treffen ein.
Meilensteine im Betriebsjahr 2011
Urs Marti orientierte über das erfolgreich verlaufene
Geschäftsjahr 2011 der Marti Betriebe Zell, in welchem trotz
beachtlichen Transportkilometerleistungen glücklicherweise nur sehr
wenige Schadenfälle zu verzeichnen waren. Dank der anhaltend guten
Baukonjunktur konnten Investitionen in die Erneuerung von zwei
5-Achs-Lastwagen, einem Sattelschlepper sowie einem Bulldozer und
Pneulader getätigt werden. Die Technologie dieser Fahrzeuge und
Baumaschinen entspricht den strengsten Umweltschutz-Normen. Zudem
wurden im Berichtsjahr 23 der insgesamt 49 Makies-Bahnwagen für
zirka 1 Mio. Franken lärmsaniert und revidiert. Auch das Projekt
einer makies-eigenen Elektrolokomotive für das Be- und Entladen
mittels Dieselmotor und Funkfernsteuerung wurde von Pius Marti zur
Reife gebracht. Nicht zuletzt konnten im 2011 im Abbaugebiet Zeller
Allmend weitere rund 10‘000 m² Wald mit über 5‘000 Bäumen und
Sträuchern aufgeforstet werden.
Sicherung der Kiesversorgung
John Heinzer erläuterte die aktuelle Lage der regionalen
Rohmaterialversorgung. Wie man weiss, werden Kiesabbauprojekte im
Luzerner Hinterland seit Jahren durch das Umfeld des bekannten „UB“
aus Ufhusen massivst mit Einsprachen und Verfahren jeglicher Art
behindert. Dies habe nun dazu geführt, dass der Abbaubetrieb der
grössten Kiesabbaustelle im Kanton Luzern mangels einer
rechtzeitigen neuen Bewilligung eingestellt sei, und das, obwohl die
Zeller-Bürger der Erweiterung des Kiesabbaus auf der Zeller Allmend
im Mai 2010 mit 175 zu 0 Gegenstimmen zugestimmt hatten. Derzeit
erfolge die Rohstoffversorgung der regionalen Kieswerke
hauptsächlich aus der im Sommer 2011 neu in Betrieb genommenen
Abbaustelle der JHS Kies AG, welche gemeinsam von den Firmen
Kieswerk Hüswil AG, Leuenberger AG und den Marti Betrieben Zell
betrieben wird. Der Stillstand des Kiesabbaus auf der Zeller Allmend
sei umso bedauerlicher, als die entsprechende Bahninfrastruktur
brach liege und damit der Grossteil der Kiestransporte mit Lastwagen
auf der Strasse durch Hüswil, Zell und Gettnau gefahren werden
müsse.
Aussichten für 2012
Kurt Marti jun. informierte, dass mit dem geplanten rund
500 Meter-Erweiterungsbau der unterirdischen Förderbandanlage auch
in Zukunft Kiesmaterial direkt ab der Grube Zeller Allmend zu den
Verladeanlagen transportiert werden könne. Der Anschluss an das
nationale Schienennetz erlaube weiterhin die Versorgung des
Kieswerks in Gettnau mit der Bahn. Weitere geplante Neuinvestitionen
im Jahr 2012 betreffen das Kieswerk Makies AG.
Im Jahr 2012 dürfen die Marti Betriebe Zell den 50. Geburtstag
feiern. Als ganz besonderes Highlight soll dabei im Herbst eine
2tägige Mitarbeiterreise nach Rom stattfinden.
Nachdem Kurt Marti jun. allen MitarbeiterInnen nochmals für die gute
Arbeit im Jahr 2011 dankte, wünschte er viel Vergnügen mit dem
Zauberkünstler Daniel Kalman.
Verdiente Ehrungen
Kurt Marti sen. durfte auch in diesem Jahr verschiedene
Jubilare für ihre langjährige Mitarbeit bei den Marti Betriebe Zell
ehren. Sie erhielten nebst einem Geschenkkorb zusätzlich eine
Treuprämie.
In seinem Schlusswort zeigte er sich vorsichtig optimistisch
bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung in unserer Region und
wünschte allen Anwesenden eine besinnliche Weihnachtszeit sowie ein
gutes neues Jahr.

Jubilare der Marti Betriebe Zell v.l.: Cyrill Bürli (10
Jahre), Gerold Birrer (25 Jahre), Thomas Hunkeler (25 Jahre),
Bossert Theo (30 Jahre), Schärli Markus (10 Jahre) und Franz Roos
(Pension


